Was ein Skill ist, in vier Sätzen
Ein Skill ist ein Ordner mit einer Textdatei drin. Das war es. In der Datei steht, wie eine Aufgabe läuft und wann Claude sie anpackt. Kein Code, keine Technik.
Der Unterschied zum Prompt: Ein Prompt ist ein Zettel, den du jedes Mal neu kritzelst und danach verlierst. Ein Skill ist das Werkzeug an der Wand. Es hängt da, es bleibt da, und Claude greift von allein danach, sobald die Aufgabe passt.
Ein Prompt kostet dich jedes Mal dieselbe Arbeit. Ein Skill kostet sie dich einmal.
Wo geht was?
Claude gibt es in drei Ausführungen, und sie ticken unterschiedlich. Bevor du losläufst, schau kurz, wo du gerade sitzt. Jeder Schritt in dieser Anleitung trägt oben die passende Kennzeichnung.
| Was du vorhast | claude.ai | Cowork | Claude Code |
|---|---|---|---|
| Fertigen Skill einbauen | ZIP hochladen | wie claude.ai | Ordner ablegen |
| Direkt von GitHub holen | geht nicht | geht nicht | ein Befehl |
| Eigenen Skill schreiben lassen | im Chat | im Chat | im Chat |
| Dich dabei filmen lassen | geht nicht | Skill aufzeichnen | geht nicht |
| Programmierkenntnisse nötig | nein | nein | nein, aber Terminal |
Die drei Welten kennen sich nicht. Dein Skill auf claude.ai taucht in Claude Code nicht auf. Und andersrum genauso. Wer beides nutzt, baut ihn zweimal ein.
Skills laufen laut Anthropic auf allen Kontostufen, im Gratis-Konto genauso wie in Pro und Max. Der Weg unten funktioniert also für dich, egal was du zahlst.
Teil 1 von 3
Einen fertigen Skill einbauen
An Schritt null hängt ein Schalter, den keine Anleitung erwähnt. Den legen wir zuerst um. Danach dauert der Rest fünf Minuten.
Am Ende hast du
- Einen fertigen Skill von Anthropic, der in deinem Claude mitarbeitet.
- Den Beweis auf dem Schirm, dass er angesprungen ist.
Den Schalter umlegen
Ohne diesen Schalter taucht der Skills-Bereich gar nicht erst auf. Du suchst. Du findest nichts. Du denkst, dein Konto kann das nicht. Kann es aber.
Auf Englisch: Settings › Capabilities › Code execution and file creation.
Seite neu laden. Die Oberfläche zieht nicht immer sofort nach. Sitzt du in einem
Firmenkonto, liegt der Schalter unter Organization settings, und dort
kommt nur jemand mit Verwaltungsrechten dran.
Im Terminal gibt es diesen Schalter nicht. Spring direkt zum Abschnitt „GitHub direkt anzapfen" weiter unten.
Den Skill holen
Wir nehmen brand-guidelines aus der offiziellen Anthropic-Sammlung. Der Skill
bringt Claude deine Markensprache bei. Und du siehst das Ergebnis im ersten Versuch.
Die Sammlung liegt hier: github.com/anthropics/skills
GitHub rückt einzelne Ordner nicht raus. Nur das ganze Paket. Also so:
- Oben rechts auf den grünen Knopf Code
- Dann Download ZIP
- Datei doppelklicken, damit sie sich entpackt
- Im Ordner
skillsden einen Ordnerbrand-guidelinesherausziehen - Den Rest wegwerfen
Richtig verpacken
Claude will eine ZIP. Und der Skill-Ordner gehört ganz nach oben, nicht in einen zweiten Ordner eingewickelt.
Mac: Rechtsklick auf brand-guidelines, dann Komprimieren.
Windows: Rechtsklick, Senden an, ZIP-komprimierter Ordner.
Zippst du das ganze entpackte GitHub-Paket, versinkt der Skill zwei Ebenen tief und
Claude findet ihn nie. Markier immer den Ordner brand-guidelines selbst.
Hochladen und anschalten
Auf Englisch: Customize › Skills › Add.
Achtung: Hochgeladen heißt noch nicht scharf. Neben deinem Skill sitzt jetzt ein Schalter. Den legst du um, sonst schläft er weiter.
Beweisen, dass er läuft
Diesen Schritt lässt fast jede Anleitung weg. Deshalb glauben so viele, es hätte nicht geklappt. Ein Skill trommelt nämlich nicht. Er arbeitet leise im Hintergrund.
Neuer Chat, und dann das hier rein:
Klapp Claudes Denkschritte auf. Springt der Skill an, steht dort schwarz auf weiß, dass er gelesen wurde. Steht da nichts, hakt es an einer von drei Stellen: Schalter aus Schritt 0 nicht umgelegt, Skill in der Liste nicht angeschaltet, oder die ZIP hatte einen Ordner zu viel.
Ein Skill kann Anweisungen enthalten, die Claude ausführt. Genau das macht ihn stark, und genau deshalb zählt die Quelle. Anthropic schreibt es selbst in die Doku: nur Skills einbauen, deren Herkunft du kennst.
Aus der offiziellen Sammlung greifst du bedenkenlos zu. Bei allem anderen öffnest du
vorher die SKILL.md und liest sie. Das ist normaler Text, den verstehst du.
Steht dort etwas, das nichts mit dem Zweck zu tun hat: Finger weg.
Welche Skills lohnen sich wirklich?
Inzwischen zählt man sie in Tausenden. Die meisten brauchst du nie. Hier die, mit denen Selbstständige und kleine Teams sofort etwas anfangen können.
Schon eingebaut, du musst nichts tun
Vier Skills laufen auf claude.ai von Haus aus mit, sobald du eine Datei erstellen lässt. Kein Download, kein ZIP, kein Schalter:
| Skill | Wofür du ihn merkst |
|---|---|
| Word | Angebote, Verträge, Konzepte als fertige .docx |
| Excel | Kalkulationen und Auswertungen als echte Tabelle |
| PowerPoint | Pitch-Decks und Workshop-Folien |
| PDFs erzeugen und aus fremden PDFs Inhalte ziehen |
Sag einfach „Mach mir daraus eine Excel-Datei" und schau in die Denkschritte. Da siehst du den Skill arbeiten.
Lohnt sich zum Selbst-Einbauen
Alle vier aus der offiziellen Anthropic-Sammlung, alle nach dem Weg aus Teil 1:
| Skill | Was er dir abnimmt |
|---|---|
brand-guidelines |
Claude schreibt und gestaltet in deiner Markensprache. Der beste Einstieg, weil du das Ergebnis sofort siehst. |
skill-creator |
Baut dir neue Skills und prüft bestehende. Der Skill, mit dem du alle weiteren machst. |
canvas-design |
Grafiken und Layouts, ohne dass du ein Design-Programm aufmachst. |
doc-coauthoring |
Längere Texte gemeinsam mit Claude schreiben und überarbeiten, statt sie zu diktieren. |
Wer selbst Websites baut, findet in derselben Sammlung außerdem
frontend-design, web-artifacts-builder und
webapp-testing.
Wo du weitere findest
Neben der offiziellen Sammlung sammelt die Community große Verzeichnisse, teils mit über tausend Einträgen. Zum Umschauen taugen sie. Zum blinden Installieren nicht.
| Wo | Was du dort findest |
|---|---|
| anthropics/skills | Die offizielle Sammlung von Anthropic. Hier greifst du bedenkenlos zu. |
| vercel-labs/skills | Werkzeug, das Skills für dich installiert, statt sie von Hand zu kopieren. Von Vercel, dem Team hinter Next.js. |
| ComposioHQ/awesome-claude-skills | Großes Verzeichnis, nach Anwendungsfall sortiert. Gut zum Umschauen. |
| VoltAgent/awesome-agent-skills | Über tausend Einträge, auch von Firmen wie Stripe, Figma und Cloudflare. |
Zwei, die weit über Texte hinausgehen
Damit du siehst, wohin das führt, wenn man einmal drin ist. Beide laufen in Claude Code und beide lösen ein Problem, für das man sonst ein Abo bezahlt.
| Skill | Was er macht |
|---|---|
| Graphify | Macht aus deinen Dateien, Dokumenten und PDFs eine durchsuchbare Wissenskarte. Du fragst dein eigenes Material, statt darin zu suchen. |
| Voicebox | Offenes Sprachstudio: Stimme klonen, diktieren, Audio erzeugen. Läuft auf deinem eigenen Rechner. |
Beide brauchen mehr Einrichtung als die Skills weiter oben. Sie stehen hier als Ausblick,
nicht als Einstieg. Fang mit brand-guidelines an.
Diese Verzeichnisse sind Sammlungen, keine Prüfstellen. Niemand bei Anthropic hat den
Inhalt kontrolliert. Öffne vor dem Einbauen die SKILL.md und lies sie einmal
durch. Das ist normaler Text, keine fünf Minuten.
Zwei Fragen reichen: Passt alles, was da steht, zum Zweck des Skills? Und will er irgendwo ins Netz, wo er nichts zu suchen hat? Wenn dir etwas komisch vorkommt, lass ihn liegen.
GitHub direkt anzapfen
Im Terminal fällt der ganze ZIP-Zirkus weg. Du meldest ein GitHub-Verzeichnis einmal an und ziehst dir Skills danach direkt daraus.
Danach durchsuchst du mit /plugin das Verzeichnis und installierst, was du
brauchst. Neue Skills holst du dir später mit /plugin marketplace update,
ohne noch einmal auf GitHub zu gehen.
In Claude Code sind Skills schlicht Ordner auf deiner Platte:
~/.claude/skills/ für dich persönlich
.claude/skills/ nur für ein Projekt
Ordner reinlegen, fertig. Kein ZIP, kein Upload.
Läuft er?
Dann schick mir den Screenshot von den Denkschritten, in denen der Skill auftaucht. Ich sammle die und zeige, was Leute damit bauen. Hakt es irgendwo, schreib mir, an welchem Schritt.
Teil 2 von 3
Deinen eigenen bauen
Ab hier hörst du auf, fremde Werkzeuge zu benutzen. Du baust dir deine eigenen. Und tippen tut die Datei Claude, nicht du.
So sieht ein Skill von innen aus
Damit dir das nicht unheimlich wird, hier einmal ein kompletter Skill. Mehr steckt da nicht drin. Oben zwischen den drei Strichen sitzt der Steckbrief, darunter steht im Klartext, wie gearbeitet wird.
Das war es. Kein Code, keine Technik. Liest du das und denkst „das tippe ich auch", dann hast du es verstanden.
Claude die Datei tippen lassen
Neuer Chat. Beschreib die Aufgabe, die du nicht zum hundertsten Mal erklären willst. Diesen Text kopierst du dir und füllst ihn aus:
Die eine Zeile, die alles entscheidet
Springt dein Skill später nicht an, liegt es fast immer hier. Claude schaut nämlich nicht
in jeden Skill hinein. Es überfliegt nur die kurze description und entscheidet
danach, ob einer passt.
Steht dort bloß, was der Skill tut, aber nicht wann man ihn braucht, bleibt er für immer stumm. Und du suchst stundenlang einen Fehler, den es gar nicht gibt.
Bleibt stumm:
„Ein Skill für Copywriting."
Springt an:
„Schreibt Texte für Website und Kundenmails in meiner Handschrift. Nutze ihn, sobald Text für Website, Landingpage, Betreffzeile oder Kundenmail entsteht."
Der zweite nennt die Situationen. Genau danach sucht Claude.
Zwei harte Grenzen: Die Beschreibung fasst höchstens 200 Zeichen. Und der Name besteht aus Kleinbuchstaben, Zahlen und Bindestrichen, höchstens 64 Zeichen, ohne die Wörter claude und anthropic.
Datei anlegen und einbauen
Jetzt wie in Teil 1, nur mit deiner eigenen Datei:
- Textdatei anlegen und den Inhalt von Claude reinkopieren
- Datei
SKILL.mdnennen (Mac: pass auf, dass nichtSKILL.md.txtdaraus wird) - Ordner anlegen, der genauso heißt wie der Name im Steckbrief
- Datei in den Ordner legen
- Ordner zippen, dann
Anpassen › Skills › Hinzufügen - Schalter umlegen
Statt zu beschreiben, lässt du dich bei der Aufgabe einfach filmen. Claude schaut zu und legt dir daraus einen fertigen Skill hin. Zwei Wege:
Im Chatfenster auf das +, dann Skill aufzeichnen.
Oder Anpassen › Skills › Hinzufügen › Bildschirm aufzeichnen.
Findest du die Knöpfe nicht, sitzt du wahrscheinlich im Browser statt in Cowork. Dann nimm den Weg oben, der greift überall.
Ordner unter ~/.claude/skills/ anlegen, SKILL.md reinlegen,
fertig. Kein Zippen, kein Hochladen.
Testen und nachschärfen
Neuer Chat, eine Aufgabe stellen, die eindeutig zu deinem Skill gehört, und in den Denkschritten nachschauen.
Bleibt er stumm, geh zurück in die Beschreibung und schreib konkrete Situationen hinein. Die Datei änderst du jederzeit und lädst sie neu hoch.
Der erste Entwurf eines Skills ist nie der letzte. Passt dir etwas am Ergebnis nicht, schreibst du eine Zeile in den Skill, statt sie in den nächsten Chat zu tippen. Nach vier, fünf Runden trifft er deinen Ton besser als jeder Prompt, den du je getippt hast.
Dein erster eigener Skill
Schick mir deine Beschreibungszeile. Daran sieht man in fünf Sekunden, ob ein Skill anspringen wird, und ich schreib dir zurück, was ich ändern würde.
Teil 3 von 3
Den Skill scharf stellen
Am Beispiel, das jeder gebrauchen kann: die Texte für deine eigene Website. Dieser Teil läuft überall, auch ganz ohne Skill.
Warum deine Texte bisher klingen wie alle anderen
Du kennst das. Du fragst nach Text für deine Website und bekommst etwas, das sauber aussieht und nach jeder zweiten Website klingt. Der Grund ist simpel: Die KI schöpft aus dem Durchschnitt von allem. Durchschnitt verkauft nichts.
Der Weg hier dreht das um. Erst gibst du eine bestimmte Handschrift vor, die nachweislich zieht. Dann deinen echten Fall. Erst aus beidem zusammen entsteht Text, der nach dir klingt und trotzdem sitzt.
Ein starkes Video suchen
Such jemanden, der nachweislich verkauft hat und trotzdem offen erklärt, wie er arbeitet. Drei Fragen als Filter:
- Hat die Person damit selbst Geld verdient, nicht nur mit dem Erklären?
- Zeigt sie das Wie, nicht nur das Was?
- Läuft das Video mindestens 30 Minuten? Darunter zeigt kaum jemand, wie er arbeitet.
Ein starkes Beispiel: The Copy Rule I Learned From The Best Copywriter I Know von Alex Hormozi. Da nimmt er eine einzige Regel auseinander und zeigt sie an echten Texten. Nimm gern deinen eigenen Favoriten, der Weg bleibt derselbe.
Das Transkript abgreifen
Das Transkript ist der gesprochene Text als Schrift. Der einfachste Weg kostet nichts und braucht kein Tool:
- Unter dem Video auf Mehr anzeigen
- Dann erscheint Transkript anzeigen
- Im Transkript-Feld über Weitere Aktionen die Zeitstempel ausschalten
- Ganz nach unten scrollen, alles markieren, kopieren
Zeitstempel drin gelassen. Dann klebt in jeder zweiten Zeile eine Zahl und die KI zerhackt den Text an den falschen Stellen.
Nur den sichtbaren Teil erwischt. Das Feld lädt beim Scrollen nach. Erst ganz runter, dann markieren.
Browser-Erweiterungen erledigen das mit einem Klick, such im Store nach
YouTube Transcript. Webdienste nehmen dir den Link ab und werfen den Text
zurück. Beide kosten ab ein paar Videos Geld. Für einen Durchlauf brauchst du sie nicht.
Zerlegen lassen
Wichtig: Du willst keine Zusammenfassung. Eine Zusammenfassung erzählt dir, worüber geredet wurde. Du willst die Regeln, nach denen die Person arbeitet.
Schau dir die Belege an. Steht zu einer Regel keine Stelle aus dem Transkript, hat die KI sie sich aus allgemeinem Wissen zusammengereimt. Genau das wolltest du vermeiden. Solche Regeln fliegen raus.
Dich ausfragen lassen
Der wichtigste Schritt, und den überspringt fast jeder. Sagst du jetzt einfach „schreib mir eine Startseite", rät die KI, wer du bist. Und rät daneben. Also drehst du es um.
Antworte in ganzen Sätzen. „Für kleine Unternehmen" bringt dir einen Text für niemanden. Besser: „Für Coaches mit zwei bis fünf Leuten, die auf Instagram sichtbar sind, aber bei jedem Reel drei Anläufe brauchen."
Schreiben lassen
Selbst gegenprüfen
Fünf Minuten, dann weißt du, ob der Text sitzt. Ohne diesen Schritt bleibt am Ende ein Text liegen, bei dem du dir nicht sicher bist.
- Steht im ersten Satz, was der Leser davon hat? Oder steht da, was du machst? Zweites ist falsch.
- Taucht mindestens ein Wort auf, das nur zu dir passt? Ein Ort, eine Zahl, ein echter Kundensatz.
- Könnte der Text so beim Wettbewerber stehen? Dann ist er zu allgemein. Zurück zu Schritt 4.
- Steht da ein Versprechen ohne Beleg? Beleg dazu oder Versprechen raus.
- Lies laut vor. Wo du stolperst, stolpert auch der Leser.
- Würdest du das so sagen, wenn dich jemand im Zug fragt, was du machst?
Und jetzt der Teil, der bleibt
Bis hier war es ein guter Chat. In zwei Wochen ist er weg und du fängst von vorn an.
Also nimm die Regeln aus Schritt 3, das was du in Schritt 4 über dich erzählt hast, und die Prüfliste aus Schritt 6. Pack alles in eine Datei. Genau so sieht das Beispiel aus Teil 2 aus. Ab dann schreibt Claude in dieser Handschrift, ohne dass du je wieder ein Transkript einfügst.
Von jemandem zu lernen, wie er arbeitet, und daraus eigene Texte für dein eigenes Angebot zu schreiben: völlig in Ordnung. So lernt jeder Handwerker sein Handwerk.
Nicht in Ordnung: fremde Formulierungen wörtlich übernehmen oder fremde Beispiele als deine ausgeben. Du übernimmst die Methode, nicht die Sätze. Tauchen in deinem Ergebnis ganze Passagen aus dem Transkript auf, schreib sie um.
Wie ist deine Copy geworden?
Schick mir die Startseite, vorher und nachher. Ich sammle die und zeige, was Leute damit bauen. Hakt es irgendwo, schreib mir, an welchem Schritt.